Opernabend

Wir schauen zusammen auf der Kegelbahn die Oper Miranda, frei nach Shakespear und Purcell:

Kein Opernwissen nötig. Halte die Snacks bereit.

Die Kölner Oper streamt jetzt übrigens auch, mit vorherigem Ticketkauf, Preismodell:
man zahlt so viel man will (0-350€).

Und das Schauspielhaus hat ein kleines Advent-Projekt online, es werden 4 Teile, sind aber am jeweiligen Wochenende immer nur bis Sonntag, 17 Uhr anschaubar - zu Teil 1 gehts hier lang, runterscrollen:

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Nächster Opernabend: 3.1.2021 20 Uhr
„Hippolyte et Aricie" von Rameau in der Pariser Opéra Comique

Aus der ARTE Mediathek:

1733 erlebte das Publikum der Académie Royale de Musique die Geburt eines revolutionären Werks: Hippolyte et Aricie. Durch ihre Originalität und ihren musikalischen Reichtum setzte diese Oper von Rameau einen Meilenstein in der Geschichte der französischen Musik. Jetzt hat ein ebenso avantgardistisches Duo das Werk für die Opéra Comique neu bearbeitet: Jeanne Candel und Raphaël Pichon.

Kommt vorbei in unsere virtuelles Opernhaus:

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Nächster Opernabend 10.1.2021 20 Uhr

Mozart: Thamos Inzenierung von La Fura dels Baus

Akrobatik, Martial Arts und dazu die grandiose Musik Wolfgang Amadeus Mozarts – in ihrer neuen Produktion T.H.A.M.O.S. haben Carlus Padrissa und La Fura dels Baus eine Musiktheater-Performance geschaffen, die alle Grenzen sprengt und auf spektakuläre Weise zeigt, welche Relevanz ein ehrwürdiges Schauspiel der Aufklärung für unsere heutige Zeit haben kann.

… Mit seiner famosen Truppe La Fura dels Baus entwickelte Padrissa eine eigene, neue Musiktheater-Performance aus der ehrwürdigen Vorlage und ergänzte die Partitur mit weiteren Werken Mozarts aus Zauberflöte und Zaide. Aus „Thamos“ wurde T.H.A.M.O.S., eine eng engverwobene dramatisch-theatralische Reise voller Suggestivkraft. …

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Nächster Opernabend:

Am 17.1.2021 um 20 Uhr Puccini: Turandot im bbb-Opernhaus: BigBlueButton

Der spanische Videokünstler Franc Aleu versetzt die aufregende Puccini-Oper „Turandot" in die Zukunft. Mit Projektionsmapping und 3D-Technik im Gran Teatre del Liceu wird das Stück um die grausame Prinzessin völlig neu gezeigt. Die Geschichte: Im chinesischen Kaiserreich streben viele junge Männer danach, die Prinzessin Turandot zu erobern. Doch das ist kein leichtes Unterfangen: Nicht das Herz der Prinzessin gilt es zu gewinnen, sondern ein Spiel gegen sie. Die grausame Turandot stellt jeden Brautwerber vor drei Rätsel. Machen diese dabei auch nur den kleinsten Fehler, bedeutet das den Tod. Als Kalaf, der Sohn des Tartarenkönigs und ehemaligen Kaisers von China, Turandot erblickt, gerät er in ihren Bann. Er lässt sich auf ihr Spiel ein und löst alle drei Rätsel. Dennoch weigert sich die Prinzessin, ihm ihr Herz zu schenken. Um sie doch noch für sich zu gewinnen, stellt er nun ihr eine Aufgabe: Sie soll bis zum Morgengrauen seinen Namen herausfinden. Schafft sie es, stirbt er; errät sie den Namen aber nicht, muss sie ihn heiraten.

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Und am 24.1.2021 20 Uhr wird dann frisch aus der Mediathek bei uns im Opernhaus aufgefĂĽhrt:

ARTE Concert - Oper „Penthesilea" (Dusapin) beim Festival d’Automne

Der französische Komponist Pascal Dusapin befasste sich mit Heinrich von Kleists Drama „Penthesilea“ aus dem Jahr 1808 über den griechischen Mythos der Amazonenkönigin und ihrer Liebe zum Helden Achill. Die zeitgenössische Variante ist eine dunkle und intensive Oper.

95 minuten

Nächsten Sonntag um acht wollen wir frisch aus der ARTE Mediathek eine Oper schauen.
Schaut vorbei in unserem virtuelles Opernhaus BigBlueButton 2021-03-21T19:00:00Z

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Nächster Opernabend:
„Indigo“ - von zwei Musikern der Heavy-Metal-Band Apocalyptica geschrieben.
Könnte spannend sein …
da zwei Stunden Laufzeit bereits um 19 Uhr[date=2021-05-16 time=19:00:00 timezone=„Europe/Berlin“]

Ich hab fĂĽr die sommerlich anmutenden Monate den Regeltermin jetzt mal raus genommen.

Nochmal vor der Sommerpause:

2021-06-13T17:00:00Z

Harald meint: krasse Tanzeinlagen , aber relativ viele nackte Oberkörper

Dido and Aeneas von Henry Purcell gehört zu den diesjährigen Höhepunkten der Spielzeit im Grand Théâtre de Genève: Emmanuelle Haïm dirigiert ihr Ensemble Concert d’Astrée. Franck Chartier und seine zeitgenössische Tanztruppe Peeping Tom zeigen hier ihre allererste Operninszenierung.
Der Komponist Atsushi Sakaï, Mitglied des Concert d’Astrée, versieht das 1689 uraufgeführte Barockwerk mit einer persönlichen Note.

Emmanuelle Haïm gehörte zu den ersten Frauen am Dirigentenpult, mittlerweile ist ihr Können weltweit anerkannt. Im Grand Théâtre de Genève leitet sie ihr Ensemble Concert d’Astrée in einer innovativen Inszenierung von Dido and Aneas, der einzigen Oper von Henry Purcell.

Der Komponist Atsushi Sakaï - selbst Mitglied von Concert d’Astrée - hat zu der Oper kleine Zwischenspiele komponiert, in denen er sich mit Didos Qualen auseinandersetzt: Die Königin von Karthago hat sich in Aeneas verliebt, doch eine innere Stimme – verkörpert durch eine Zauberin – will sie ins Unglück stürzen … Der Choreograf Franck Chartier und seine belgische Truppe Peeping Tom nehmen das Publikum mit auf eine tänzerische Reise in Didos Psyche.
Sechzehn Jahre nach ihrer Einspielung von Henry Purcells Meisterwerk mit Susan Graham macht Emmanuelle Haïm das barocke Werk nun zu einem neuen zeitgenössischen Manifest.

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Wegen Sommer und niedriger Inzidenz fällt der Opernabend bis auf weiteres aus.

Bis dahin kann ich das Streaming der Oper Köln empfehlen:

https://www.oper.koeln/de/Streaming

Die Streams sind teilweise an fixe Termine gebunden, andere auch on demand kuckbar - Tickets gibt es ab 0 €